Stimmen über die EHU

Stimmen über die EHU

„Viele Dozenten haben hier eine akademische Freiheit, die sie in Belarus nie erfahren konnten. Hier muss man zunächst seine eigene Persönlichkeit entwickeln, bevor man in den Seminaren bestehen kann. Es ist also eine andere Art von Ausbildung – definitiv!

 

Trotz aller Mängel, die die EHU heute noch aufweist, weil sie noch eine junge Universität ist, die im Exil residieren muss, bleibt die EHU dennoch die beste Alternative für jedwede Art von akademischer Ausbildung zu den staatlichen Universitäten in Belarus, weil man durch die Abwesenheit jeglicher staatlicher Ideologie und ideologischen Drucks eigene Erfahrungen sammeln kann.“

 

Artiom Anisimov - EHU Student

 

„Ich weiß, was ich von Belarus erwarten kann, aber ich glaube, dass es in einigen Jahren Veränderungen geben wird – und vielleicht kann ich dann selbst dazu beitragen die Veränderungen voranzubringen, auch wenn es nur kleine Veränderungen sein sollten.

 

Es ist hier nicht so schwierig in einen Diskurs mit Dozenten und Studenten zu treten. Man kann die Dozenten einfach unterbrechen und offene Fragen stellen. In belarussischen Universitäten dagegen, wäre das unmöglich. Man hat lediglich zuzuhören und aufzuschreiben – keine Fragen.“

 

Katsiaryna Murashka - EHU Studentin

„Wir haben viel erreicht. Ich hoffe, dass wir in 10 Jahren mit der Hilfe unserer internationalen Unterstützer, dem EHU Trust Fund und der Beteiligung der internationalen Gemeinschaft eine Universität aufbauen können, die die belarussische Ausbildung zu einem großen Maße beeinflussen kann.

 

Unsere Studenten haben sich freiwillig für unsere Universität entschieden, weil sie sich einem furchtbaren Dilemma gegenüber stehen sehen: Entweder sie bekommen eine Ausbildung unter der strikten Kontrolle der belarussischen Ideologie, die de facto moderner Schamanismus ist und keine Ausbildung, oder sie gehen aus ihrer Heimat fort, kommen an die EHU und bekommen eine ordentliche Ausbildung und gestalten ihre eigene Zukunft.“

 

Anatoli Mikhailov - Präsident der EHU

 

 

 

„Es geht im Wesentlichen darum Demokratie, Menschenrechte und Rechtssicherheit auf dem europäischen Kontinent zu unterstützen. Und als ein Teil dieses gesamten Prozesses würde die EU gerne sehen und hofft zu sehen, dass Belarus eines Tages Teil der Gemeinschaft der europäischen Nationen wird und die Demokratie und die Menschenrechte respektiert.“

 

Jean-Charles de Cordes - EuropeAid, Europäische Kommission

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